Prüfungsfragen

Aus didaktischen Gründen machen wir keine Angaben, welche der vier Antworten die richtige ist. Die Richtige Antwort kann aber in der Textstelle nachgelesen werden, auf welche der entsprechende Link verweist.

1.Welche Bezeichnung trägt die Lufthülle der Erde?
 Troposphäre
Atmosphäre
Homosphäre
Stratosphäre
Siehe:

2.In welche Schichten wird die Atmosphäre in aufsteigender Reihenfolge eingeteilt?
 Strato-, Tropo-, Mesosphäre
Strato-, Tropo-, lonosphäre
Tropo-, Strato-, Mesosphäre
Tropo-, lono-, Stratosphäre
Siehe:

3.Welcher Bestandteil ist in dem Gasgemisch Luft für das Wettergeschehen verantwortlich?
 Helium
Stickstoff
Sauerstoff
Wasserdampf
Siehe:

4.In welchem Bereich der Atmosphäre spielt sich das Wettergeschehen ab?
 Tropopause
Mesosphäre
Stratosphäre
Troposphäre
Siehe:

5.Wo befindet sich in der Atmosphäre immer eine Inversion oder Isothermie?
 An der Tropopause
An allen Wolkenuntergrenzen
Am Erdboden
Nirgendwo, denn in der Atmosphäre nimmt die Temperatur generell mit der Höhe ab
Siehe:

6.Welche Bezeichnung trägt die Obergrenze der Sphäre, in der sich das Wettergeschehen abspielt und wie hoch ungefähr liegt sie in unseren Breiten?
 Tropopause, 11 km MSL
Stratopause, 20 km MSL
Tropopause, 20 km MSL
Stratopause, 11 km MSL
Siehe:

7.Wie ändert sich der prozentuale Anteil des Sauerstoffes in der Troposphäre mit zunehmender Höhe? Er
 nimmt zu
bleibt gleich
nimmt ab
nimmt je nach Luftdruck ab oder zu
Siehe:

8.Wie groß ist der Sauerstoffanteil der Luft in der Troposphäre?
 78%
14%
50%
21%
Siehe:

9.In welcher ungefähren Höhe beträgt der atmosphärische Druck die Hälfte des Druckes vom Meeresniveau?
 1.500 m MSL
2.500 m MSL
5.500 m MSL
7.000 m MSL
Siehe:

10.Welche Verhältnisse sind Voraussetzung für die Bildung von Wärmegewittern?
 Geringe Luftbewegung, lange klare Nacht, hohe Luftfeuchte
Starke Labilität, niedrige Luftfeuchte, lebhafter Wind, hohe und fast geschlossene Bewölkung
Hohe Luftfeuchte, hohe Temperatur, geringe Luftbewegung, Stabilität
Hohe Temperatur, hohe Luftfeuchte, geringer Wind, hohe Labilität
Siehe:

11.Wie ändert sich der Luftdruck mit der Höhe? Er
 ändert sich nicht
nimmt über alle Höhen konstant um 1 hPa pro 8 m ab
nimmt näherungsweise alle 5500 m um die Hälfte ab
nimmt etwa alle 11.000 m um die Hälfte ab
Siehe:

12.Welche Maßeinheit für den Luftdruck wird in der Luftfahrt verwendet?
 at
mws
psi
hPa
Siehe:

13.Die Anzeige eines Höhenmessers kann zu hoch sein, weil
 der Flug in ein Kaltluftgebiet führt
ein zu @iedriges QFE benutzt wird
der Flug zum höheren Druck gerichtet ist
der Flug in ein Tiefdruckgebiet führt
Siehe:

14.Bei welchem Höhenunterschied halbieren sich Luftdruck und -dichte? Bei etwa
 5.500 m
2.500 m
4.000 m
7.000 m
Siehe:

15.Obwohl er in seiner Lage nicht verändert wurde, zeigt der Höhenmesser abends 350 ft, am nächsten Morgen 400 ft. Was ist dafür die Ursache?
 Der Luftdruck ist über Nacht gefallen
Er muß verstellt worden sein
Es muß ein Defekt am Höhenmesser vorliegen
Der Luftdruck ist über Nacht gestiegen
Siehe:

16.In weicher Höhe herrscht ein Luftdruck von 900 hPa, wenn in Meereshöhe 1.000 hPa gemessen wurden? (Faustregel zur barometrischen Höhenstufe)
 800 m
1.600 m
3.200 m
4.000 m
Siehe:

17.Wie groß ist der prozentuale Sauerstoffgehalt der Luft in 5.500 m Höhe (500 hP)?
 21%
10,50%
78%
39%
Siehe:

18.Wie verhält sich normalerweise die Temperatur in der Troposphäre? Sie
 nimmt mit steigender Höhe zu
nimmt mit steigender Höhe ab
bleibt gleich
nimmt erst ab und dann zu
Siehe:

19.Die relative Luftfeuchte ist definiert als
 der Wasserdampfgehalt in Gramm pro Kubikmeter feuchter Luft
der Wasserdampfgehalt in Gramm pro Kilogramm trockener Luft
das Verhältnis den tatsächlich vorhandenen Wasserdampfgehaltes zum maximal möglichen, ausgedruckt in Prozent
das Verhältnis des tatsächlich vorhandenen Wasserdampfgehaltes zur absoluten Feuchtigkeit, ausgedruckt in Prozent
Siehe:

20.Welche Erscheinung tritt in der Regel ein, wenn die Lufttemperatur den Taupunkt erreicht hat und dieser über dem Gefrierpunkt liegt?
 Niederschlagsausfall
Vereisung
Kondensation
Sublimation
Siehe:

21.Kondensation erfolgt, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
 Sättigung und Kondensationskerne
Hohe Feuchte und geringer Luftdruck
Hohe Luftdichte
Dampfdruck gleich Barometerstand
Siehe:

22.Wie verändert sich die Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasserdampf mit der Temperatur? Sie
 nimmt mit abnehmender Temperatur zu
nimmt mit zunehmender Temperatur ab
verändert sich Oberhaupt nicht
nimmt mit zunehmender Temperatur zu
Siehe:

23.Wie verhalten sich Temperatur und Taupunkt in aufsteigender Luft?
 Die Differenz zwischen Temperatur und Taupunkt wird größer
Die Taupunktdifferenz verringert sich
Die Taupunktdifferenz bleibt gleich
Temperatur und Taupunkt ändern sich nicht
Siehe:

24.Wie verhalten sich Temperatur und Taupunkt in absinkender Luft?
 Die Differenz zwischen Temperatur und Taupunkt wird größer
Die Taupunktdifferenz verringert sich
Die Taupunktdifferenz bleibt gleich
Temperatur und Taupunkt ändern sich nicht
Siehe:

25.Wie lauten die von der ICAO festgelegten Daten der Standardatmosphäre?
 Relative Feuchte 100 %, Temperaturgradient -3 °C/1.000 ft, Luftdruck in MSL 750 mmhg, Temperatur 15 °C in MSL
Temperatur 15 °C in MSL, relative Feuchte 20 %, Temperaturgradient -0,65 °C/100 m, Luftdruck in MSL 29,92 in
Luftdruck in MSL 101 3,2 hPa, Temperatur 15 °C in MSL, relative Feuchte 0 %, Temperaturgradient 0,65 °C/100 m
Temperaturgradient -1 °C/100 m, Luftdruck in MSL 101 3,2 hPa, Temperatur 15 °C, relative Feuchte 0 %
Siehe:

26.Wie groß ist die in der ICAO-Standardatmosphäre angenommene Temperaturabnahme mit der Höhe?
 1 °C/100m
0,65 °C/100m
2 °C/1.000m
2 °C/100m
Siehe:

27.Welche Temperaturabnahme pro 100 m Höhe wird in der Internationalen Standard Atmosphäre zugrunde gelegt?
 1,01 C/100 m
0,651 C/100 m
0,81 C/100 m
0,5°C/100m
Siehe:

28.Welcher nachfolgende Gebirgswind wird Föhn genannt?
 Warmer feuchter Hangaufwind
Kalter trockener Fallwfnd
Kalter feuchter Aufwind
Warmer trockener Fallwind
Siehe:

29.Bei starkem Föhn werden häufig linsenförmige Wolken beobachtet. Sie bilden sich
 am stärksten hinter dem Gebirge in einer Entfernung von der 20-fachen Höhe des Hindernisses
nur in der Nähe des Kammes in gleicher Höhe
am Rotor der Föhnseite
oberhalb des Gebirgskammes und auf der Leeseite
Siehe:

30.Unter Verdunstung versteht man den Übergang
 flüssig - gasförmig
gasförmig - fest
fest - flüssig
gasförmig - flüssig
Siehe:

31.Unter Kondensation versteht man den Übergang
 fest - flüssig
flüssig - gasförmig
gasförmig - fest
gasförmig - flüssig
Siehe:

32.Welche Faktoren führen zur Wolken- oder Nebelbildung, wenn die notwendigen Voraussetzungen (Kondensationskerne etc.) gegeben sind?
 Abkühlung der Luft durch Hebung oder durch Ausstrahlung
Erwärmung der Luft durch Absinken oder Einstrahlung,
Vergrößerung des Spread durch Erwärmung und damt erhöhte Wasserdampfaufnahme bis zur Sättigung
Turbulente Durchmischung
Siehe:

33.Welche Zustandsänderung des Wassers setzt Wärme frei?
 fest - flüssig
flüssig - gasförmig
fest - gasförmig
gasförmig - flüssig
Siehe:

34.Um wieviel Grad pro 100 m kühlt sich trockene Luft beim Aufsteigen ab?
 0,5 °C/100m
0,65 °C/100m
1,0 °C/100m
6,5 °C/100m
Siehe:

35.Wann spricht man von einem trockenadiabatischen Vorgang? Wenn
 sich Wolken bilden, ohne daß es zu Niederschlag kommt
die Luft beim Aufsteigen sich um 1°C/100m abkühlt oder beim Absinken sich um 1°C/100m erwärmt und keine Wolkenbildung (Kondensation) zeigt
sich beim Aufsteigen (oder Absinken) der Luft etwa vorhandene Wolken auflösen
fallender Niederschlag infolge der Trockenheit der Luft verdunstet, bevor er den Erdboden erreicht
Siehe:

36.Luft steigt auf, dehnt sich aus, kühlt sich ab. Trotz Abkühlung kann die aufsteigende Luft zunehmend wärmer als die Umgebung sein. Die Folge ist immer weiteres Aufsteigen. Hierbei handelt es es sich um eine
 stabile Luftschichtung
indifferente Luftschichtung
labile Luftschichtung
variable Luftschichtung
Siehe:

37.Aufsteigende, nicht gesättigte Luft dehnt sich aus und kühlt sich ab, und zwar um
 0,65 °C/100 m
0,065 °C/100 m
0,65 °C/1.000 m
1,0 °C/1.00 m
Siehe:

38.Um wieviel kühlt sich aufsteigende, gesättigte Luft durchschnittlich ab? Um
 0,65 °C/100 m
0,065 °C/100 m
0,65 °C/1000 m
1,0 °C/100 m
Siehe:

39.Welcher Vorgang heißt feuchtadiabatisch?
 Trockene Luft erreicht das Kondensationsniveau und bildet Wolken
Durch Absinken feuchter Luftmassen kondensiert der Wasserdampf
Gesättigte Luft steigt auf und kühlt sich mit weniger als 1°C/100m ab
Mit Feuchtigkeit gesättigte Luft steigt auf und kühlt sich mit mehr als 1°C/100m ab
Siehe:

40.Was bedeutet Wind aus 270 Grad?
 Südwestwind
Ostwind
Wind aus Nord bis West
Westwind
Siehe:

41.Ein Kubikmeter Luft kann entsprechend seiner Temperatur 7,8 Gramm Wasser aufnehmen, er enthält aber nur 3,9 Gramm. Wie groß ist die relative Luftfeuchte?
 78%
39%
100%
50%
Siehe:

42.Welche Temperatur weist Luft von 20 °C auf, wenn sie trockenadiabatisch um 800 m aufgestiegen ist?
 16 °C
8 °C
28 °C
12 °C
Siehe:

43.Mit welcher Temperatur ist trockene Luft vom Boden aufgestiegen, wenn sie in 1 500 m Höhe minus 4 °C hat?
 6 °C
4 °C
11 °C
-8 °C
Siehe:

44.Wie groß ist der vertikale Temperaturgradient bei Isothermie? Er beträgt
 0,65 °C/100m
0 °C/100m
3 °C/1.000ft
1 °C/100m
Siehe:

45.Was versteht man unter dem Begriff Isothermie?
 Die gleichbleibende Temperatur für eine bestimmte Zeitspanne
Die über eine bestimmte Höhendifferenz gleichbleibende Temperatur
Die gleichbleibende Temperaturänderung -0,65 °C/100 m
Keine Temperaturänderung an einem bestimmten Ort zwischen Tag und Nacht
Siehe:

46.Innerhalb einer lnversion ändert sich die Temperatur mit zunehmender Höhe wie folgt: Die Temperatur
 nimmt ab
bleibt gleich
verhält sich indifferent
nimmt zu
Siehe:

47.Im Bereich einer Inversion ist die Schichtung
 labil
feuchtlabil
indifferent
stabil
Siehe:

48.Eine Bodeninversion entsteht dadurch, daß
 in der Höhe kältere Luft herangeführt wird
der Erdboden - und damit auch die anfliegende Luftschicht - sich durch Ausstrahlung abkühlen
der Erdboden nachts Wärmestrahlung abgibt, die die darüberliegende Luftschicht erwärmt
ausschließlich absinkende und sich erwärmende Luft den Erdboden noch nicht ganz erreicht hat
Siehe:

49.Wie sind bei einem Flug am Tage etwa 1.000 ft GND über einer kräftigen bodennahen Inversion die Vertikal- und Schrägsicht sowie die Flugsicht zu beurteilen?
 Flugsicht gut, Schrägsicht gut, Vertikalsicht gut
Vertikalsicht mäßig, Flugsicht schlecht, Schragsicht gut
Schrägsicht mäßig, Vertikalsicht mäßig, Flugsicht mäßig
Flugsicht gut, Vertikalsicht mäßig, Schrägsicht schlecht
Siehe:

50.Wo befindet sich im Bereich einer bodennahen Inversion die höchste Luftfeuchte und damit die schlechteste Sicht?
 Nur an der Inversionsgrenze
Am Boden
Oberhalb der Inversion
Unterhalb der Inversion
Siehe:

51.Was wird mit lnversion bezeichnet? Eine Schicht, in der die
 Temperatur mit der Höhe gleichbleibt
Feuchte mit der Höhe zunimmt
Temperatur mit der Höhe zunimmt
Temperatur mit der Höhe abnimmt, aber mit weniger als 1°C/100m
Siehe:

52.Wie bezeichnet man die Linien gleichen Luftdruckes auf einer Bodenwetterkarte?
 Isotachen
Isohypsen
Isobaren
lsothermen
Siehe:

53.Auf der Bodenwetterkarte sind Isobaren Linien, die Orte mit
 gleicher Luftdruckänderung verbinden
gleichem QFF verbinden
gleichem QNH verbinden
gleichem OFE verbinden
Siehe:

54.Die auf der Föhnseite der Gebirge gegenüber der Stauseite höhere Temperatur hat ihre Ursache in der
 Wolkenbildung
Erwärmung durch die bei Wolkenarmut mögliche Sonneneinstrahlung
Ausbildung tiefen Luftdruckes (Leetief)
trockenadiabatischen Erwärmung (Absinken der Luft)
Siehe:

55.Wo findet großräumiges Aufsteigen von Luftmassen statt?
 Im Hochdruckgebiet
Über der Absinkinversion
In Hoch- und Tiefdruckgebieten
In Tiefdruckgebieten
Siehe:

56.In welchem Sinn (verglichen mit der Drehbewegung eines Uhrzeigers) werden ein Tiefdruckgebiet und ein Hochdruckgebiet auf der Nordhalbkugel umströmt?
 Tief im Uhrzeigersinn, Hoch aeuen Uhrzeigersinn
Je nach Wetterlage verschiecteiie Drehrichtungen
Nur in der Höhe i@ Uhrzeigersinn
Tief entgegen dem Uhrzeigersinn, Hoch im Uhrzeigersinn
Siehe:

57.Was ist ein Zwischenhoch?
 Ein warmes Hoch zwischen zwei ortsfesten Zyklonen
Der Warmsektor einer in voller Entwicklung befindlichen Zyklone
Der hohe Luftdruck auf der Luvseite eines Gebirges
Relativ hoher Druck zwischen Tiefdruckgebieten
Siehe:

58.Welche charakteristischen Merkmale zeigt das Wetter auf der Föhnseite eines Gebirges?
 Starke Bewölkung, Niederschlag, gute Sicht
Geringe Bewölkung, ungewöhnlicher Temperaturanstieg, geringe Luftfeuchte, oftmals böiqe Winde
Geringe Bewölkung, kein Niederschlag, hohe Luftfeuchte
Wechselnde Bewölkung, einzelne Schauer, schwacher Wind
Siehe:

59.Welchen Einfluß auf das Wettergeschehen im Voralpengebiet hat häufig das Vorhandensein eines kräftigen Tiefdruckqebietes über der Biskaya und eines ausgeprägten Hochdruckgebietes Über Südosteuropa?
 Kaltlufteinbruch mit Stau am Alpennordrand
Windschwache Lagen mit verbreitet auftretendem Nebel
Ausgeprägte Gewitterlage, besonders in Ostbayern
Föhnwetterlage mit hoher Windgeschwindigkeit
Siehe:

60.Welche Niederschläge sind aus einer Aufgleitbewölkung im Sommer zu erwarten?
 Schauer
Hagel
Dauerniederschlag
Kein Niederschlag
Siehe:

61.Das allmähliche Dichterwerden von Cirrus-Wolken deutet im allgemeinen die Annäherung einer
 Kaltfront an
Warmfront an
Okklusion mit Kaltfrontcharakter an
Instabilitätslinie an
Siehe:

62.Wie verändert sich der Luftdruck beim Durchzug der Fronten der Idealzyklone? Vor der Warmfront, Hinter der Warmfront, Hinter der Kaltfront
 fallend, gleichbleibend, stark steigend
fallend, steigend, fallend
steigend, fallend, gleichbleibend
gleichbleibend, fallend, stark steigend
Siehe:

63.Wie bewegen sich im Bereich einer Warmfront Warm- und Kaltluft zueinander?
 Warmluft wird durch Kaltluft unterwandert
Kaltluft wird durch Warmluft unterwandert
Kaltluft gleitet auf Warmluft auf
Warmluft gleitet auf kältere Luft auf
Siehe:

64.Über einem Beobachter sind die ersten Wolken eines beginnenden Wolkenaufzuges (Cs, As) zu sehen. Wie weit ist die zugehörige Warmfront noch von ihm entfernt?
 40 - 60 km
60 - 80 km
100 - 120 km
400 - 800 km
Siehe:

65.Welche Wolkengattungen sind typisch für Warmfrontbewölkung?
 Ci, Cc, Ns, Cb
Cc, Ac, Cu, Cb
Ci, Cs, As, NS
Cc, Sc, St, Ns
Siehe:

66.Welche Wettererscheinungen sind für eine heranziehende Warmfront der Idealzyklone typisch?
 Wolkenaufzuq, absinkende Wolkenuntergrenze, schauerartige Niederschläge, gute Sichtverhältnisse
Wolkenaufzug mit Ci, Cs, As und Landregen aus Ns, außerhalb des Niederschlaug aute Sicht, böiger Nordwegtwind
Wolkenaufzuq und Wolkenverdichtung, absinkende Wolkenuntergrenze, einsetzender t)auerniederschlag, auffrischender Wind um Südwest
Bewölkungsaufzug Ci, Cs, Ac, St, Sc und eingelagerte Cb
Siehe:

67.Was ist von einer Wetterlage zu halten, wenn sich aus einer Richtung mehr und mehr dichte Cirren vor die Sonne schieben?
 Es handelt sich um Kondensstreifen hochfliegender Düsenjets. Sie beeinflussen das Segelflugwetter nicht
Die Thermik verschlechtert sich, da die Cirren die Einstrahlung unterbinden. Es nähert sich wahrscheinlich eine Warmfront
Es muß innerhalb der nächsten Stunde mit stark auffrischendem Wind und Niederschlag gerechnet werden
Cirren haben keinen Einfluß auf die Thermikentwicklung
Siehe:

68.Wie nennt man den Teil einer Zyklone zwischen Warm- und Kaltfront?
 Warmsektor
Zwischenhoch
Rückseite
Vorderseite
Siehe:

69.Welche Formulierung beschreibt den Okklusionsvorgang richtig?
 Eine Warmfront holt die vorauslaufende Kaltfront ein und vereinigt sich mit ihr
Eine Kaltfront vereinigt sich mit der zugehörigen Böenlinie
Die Tiefdruckgebiete einer Zyklonenfamilie vereinigen sich mit der Mutterzyklone
Eine Kaltfront holt die vorauslaufende Warmfront ein, wobei die Warmluft vom Boden abgehoben wird
Siehe:

70.An welcher Front sind normalerweise länger anhaltende Niederschläge zu erwarten? An
 einer Okklusion
einer Kaltfront
einer Warmfront
allen Fronten
Siehe:

71.Mit welcher Bewölkung und welchem Wetter kann man in der Regel nach Durchzug einer Kaltfront rechnen?
 Auflockernde Bewölkung und Übergang zu Cu-Bewölkung mit noch einzelnen Schauern
Nimbostratusbewölkung, aber kein Niederschlag mehr
Wolkenauflösung und Nebelbildung
Übergang zu Cu- und Cb-Bewölkuhg mit länger andauernden Niederschlägen
Siehe:

72.Wovon hängt die Bezeichnung einer Luftmasse ab?
 Von den beiden Luftmassen, aus denen sie durch Mischung hervorgegangen ist
Vom Ursprungsort und dem Weg, den sie zurückgelegt hat
Nur von dem Weg, den sie seit ihrer Entstehung zurückgelegt hat
Nur von dem Gebiet, wo sie entstanden ist
Siehe:

73.Absinkbewegungen in einem sommerlichen Hochdruckgebiet sind gekennzeichnet durch
 Erwärmung, Inversionsauflösung, Wolkenauflösung
Inversionsbildung, Abkühlung, Wolkenbildung
Erwärmung, Inversionsbildung, Wolkenauflösung
Wolkenauflösung, Abkühlung, Inversionsauflösung
Siehe:

74.Welche Schlechtwetterverhältnisse sind für ein winterliches Hochdruckgebiet charakteristisch?
 Nebel, Hochnebel, gelegentlich geringer Niederschlag
Horizontal ausgedehnte Bewölkung mit Dauerregen
Schlechte Sicht durch Dauerschneefall
Vertikal mächtige Wolken mit tiefen Untergrenzen
Siehe:

75.Warum findet man in stationären Hochdruckgebieten oft heiteres Wetter? Weil
 bei hohem Luftdruck sich durch Erwärmung keine Wolken bilden können
sich im Hoch eine Absinkinversion auflöst
sich durch Sonneneinstrahlung alle Wolken auflösen
im Hoch ein Absinken mit Wolkenauflösung vorherrscht
Siehe:

76.Was versteht man in der Meteorologie unter einer Konvergenz?
 Ein wolkenloses Gebiet im Lee von Gebirgen
Ein Staugebiet im Luv von Gebirgen
Eine frontähnliche Zone, an der Luft auseinanderfließt und Wolken sich auflösen
Eine frontähnliche Zone, an der die Luft zusammenströmt, sich meist Wolken bilden und ein Windsprung stattfindet
Siehe:

77.Was versteht man meteorologisch unter Rückseitenwetter? Wetter
 hinter einem Hochdruckkeil
hinter einer Warmfront
auf der windabgewandten Seite eines Gebirges
hinter einer Kaltfront
Siehe:

78.Welche der folgenden Wettererscheinungen tritt häufig im Sommer an Kaltfronten auf?
 Landregen
Gewitterschauer
Nebel
Nieselregen
Siehe:

79.Welche im Sommer zu uns gelangende Luftmasse ist häufig mit Gewitterneigung verbunden?
 Nordseeluft
Kontinentalluft
Mittelmeer-Biskayaluft
Atlantikluft
Siehe:

80.Aus welcher Richtung kommen die bei uns im Sommer auftretenden sehr warmen und feuchten Luftmassen? Sie kommen aus
 Nordost
Südost
Süd bis Südwest
Ost
Siehe:

81.Welche beiden Hauptluftmassen sind am europäischen Wettergeschehen am häufigsten beteiligt?
 Arktische Polarluft, Polarluft
Arktische Polarluft, Tropikluft
Maritime Polarluft, Tropikluft
Tropikluft, afrikanische Tropikluft
Siehe:

82.Weiche der aufgeführten Luftmassen weisen im allgemeinen die geringste Luftfeuchtigkeit und meist sehr gute Sichtweiten auf?
 Maritime Polarluft
Maritime Tropikluft
Kontinentale Tropikluft
Kontinentale Polarluft
Siehe:

83.Wodurch kann eine stabile Luftmasse labil werden? Durch
 Abkühlung oben und Erwärmung unten
Abkühlung unten und Abkühlung oben
Erwärmung unten und Erwärmung oben
Erwärmung oben und Abkühlung unten
Siehe:

84.Eine Luftmasse wird stabilisiert durch
 Erwärmung oben und Abkühlung unten
Abkühlung oben und Erwärmung unten
Erwärmung unten und Erwärmung oben
Abkühlung unten und Abkühlung oben
Siehe:

85.Was vermindert die Stabilität einer Luftmasse?
 Erwärmung vom Boden aus
Absinkende Luft
Abkühlung von unten
Verminderung des Wasserdampfes
Siehe:

86.Mit welchen Bewölkungsverhältnissen und welchen Wettererscheinungen muß man im Sommer bei hochreichend labil geschichteter Luftmasse rechnen?
 Aufgelockerte Quellbewölkung ohne nennenswerte Niederschläge
Geschlossene Schicht- bzw. 5chichthaufenbewölkung mit einzelnen leichten Reqenfällen
Fast geschlossene Quellbewölkung mit eingelagerten Cb, häufige Schauer, einzelne Gewitter
Langanhaltende Regenfälle aus geschlossener, tiefiiegender Schichtbewölkung
Siehe:

87.In ihrem Erscheinungsbild sind labile Luftschichten zu erkennen an
 Schichtbewölkung, Dunstschichten und feintropfigem Dauerregen
Quellbewölkung, geringer vertikaler Luftbewegung, feintropfigem Regen
Quellbewölkung, starker vertikaler Luftbewegung, großtropfigem Schauerniederschlag
Dunstschichten an Temperaturumkehrschichten
Siehe:

88.In großer Höhe
 ist die Sauerstoffmenge des Blutes verringert
tritt Höhenkrankheit nur bei kränkelnden Menschen auf
ist der Sauerstoffanteil in der Luft verringert
ist im Vergleich zum Boden die Luftdichte unverändert
Siehe:

89.In der Bodenwetterkarte sind Gebiete hoher Windgeschwindigkeiten erkennbar durch
 weit voneinander entfernte Isobaren
starke Krümmung der Isobaren
geringe Isobarenabstände
in sich geschlossene Isobaren
Siehe:

90.In Gebieten, in denen auf der Bodenwetterkarte die Isobaren sehr weit auseinander liegen, kann man erwarten
 schwachen Wind
auffrischenden Wind
starken Wind
böigen Wind
Siehe:

91.In Hamburg beträgt der Bodenwind 060 Grad/10 kt. Welcher Wind ist bei normalen Verhältnissen in etwa 1.000 m Höhe zu erwarten und wo etwa liegt das Hochdruckgebiet?
 150°/30 kt, im Süden
360°/20 kt, im Osten
090°/20 kt, im Norden
060°/10 kt, im Westen
Siehe:

92.Wenn quer zu einem Höhenzug feuchte Luft mit starkem Wind strömt, ist in der Regel zu erwarten, daß
 im Luv Staubewölkung und im Lee gute Sicht herrschen
im Luv und im Lee die Wolken bis in die Täler herunter aufliegen
die Wolkendecke über Kammlagen angehoben wird
im Luv die Wolkendecke aufgerissen ist und im Lee die Wolken bis ins Tal absinken
Siehe:

93.Beim Überqueren eines Gebirges wird die Wetterwirksamkeit einer Front
 nicht beeinflußt
im Lee verstärkt und im Luv abgeschwächt
im Lee abgeschwächt und im Luv verstärkt
zu beiden Seiten in der Nähe des Gebirgskammes verstärkt
Siehe:

94.Was versteht man unter Nordstau an den Alpen?
 Tiefe Hochnebelschichten im Alpenvorland bei einer winterlichen Hochdruckwetterlage mit Kern über den Alpen
Tiefe Bewölkung beim Auftreten von Gewittern über den Alpen
Tiefe, an den Berghängen meist anfliegende Bewölkung bei Zustrom feuchter Luft aus nördtichen Richtungen
Raschen Durchzug von Warm- und Kaltfronten von West
Siehe:

95.Was ist im Segelflugwetterbericht unter dem Begriff Überentwicklung zu verstehen?
 Starke Vertikalentwicklung der Cumulus-Wolken zu Schauerwolken
Übergang von Blauthermik zu Wolkenthermik
Ausbreitung von Cumulus-Wolken an einer Absinkinversion
Entwicklung eines Tiefs zu einem Sturmtief
Siehe:

96.Welche Ablenkung des Windes auf der Nordhalbkugel bewirkt die Erddrehung? Durch sie wird der Wind
 nach rechts abgelenkt
nach links abgelenkt
nach oben abgelenkt
nach unten abgelenkt
Siehe:

97.Zu welcher Tageszeit weht der Bergwind?
 Vor Sonnenuntergang
Nach Sonnenaufgang
Nachts
Tagsüber
Siehe:

98.Zu welcher Tageszeit weht der Talwind?
 Tagsüber
Vor Sonnenaufgang
Nachts
Nach Sonnenuntergang
Siehe:

99.Zu welcher Tageszeit weht der Landwind am stärksten?
 Abends
Tagsüber
Vormittags
Vor Sonnenaufgang
Siehe:

100.Wie nennt man die Böigkeit, die durch die Erwärmung der Erdoberfläche hervorgerufen wird?
 Dynamische Turbulenz
Reibungsturbulenz
Scherungsturbulenz
Thermische Turbulenz
Siehe:

101.Was versteht man unter Blauthermik?
 Thermik ohne Cumulus-Bildung
Thermik mit nur 3/8 Cu-Bedeckungsgrad
Starke Böigkeit zwischen zwei Cumulonimben
Turbulenz im wolkenfreien Raum, meist in der Nachbarschaft eines Jetstreams
Siehe:

102.Was versteht man unter dem Begriff Auslösetemperatur für Cumulus? Darunter versteht man die Temperatur
 am Erdboden, bei der die Bodeninversion durchstoßen wird
am Erdboden, bei der die Blauthermik beginnt
am Boden, bei der es zum Auftreten von Gewittern kommt
in Bodennähe, bei der es zur Bildung von Thermik in Verbindung mit Quellwolken kommt
Siehe:

103.Was sind Thermikwolken?
 Schichtwolken
Eiswolken
Cumuluswolken
Mischung aus Schicht- und Cirruswolken
Siehe:

104.Weiche Wolkengattung bildet sich im Frühjahr und Sommer durch kräftige Sonneneinstrahlung bei meist vorher wolkenlosem Wetter aus?
 Stratus
Cumulus
Nimbostratus
Cirrostratus
Siehe:

105.Was sind Gewitterwolken?
 Nimbostratuswolken
Cumulonimbuswolken
Altocumuluswolken
Wellenwolken
Siehe:

106.Als Schichtwolken werden bezeichnet:
 Cu, Cb, Sc
Cc, Ac, Cb
As, Ns, St
Ac, Sc, Cc
Siehe:

107.Welche der genannten Wolkengattungen erreicht die größte vertikale Mächtigkeit?
 Nimbostratus
Altocumulus
Stratocumulus
Stratus
Siehe:

108.Hagel entsteht
 durch Zusammenwachsen von unterkühlten Wassertropfen mit Eiskristallen im Aufwind von Cumulonimbuswolken
wenn Schnee durch unterkühlte Wolken fällt und dabei WolkenTröpfchen aufnimmt
wenn sich in Cirruswolken Eiskristalle mit unterkühlten Wolkentröpfchen verbinden
wenn großtropfiger Regen sich bei Temperaturen unter 0 °C so weit abkühlt, daß sich beim Aufschlag auf den Boden Hagelkörner bilden
Siehe:

109.Bei welcher Wolkengattung muß mit Schauern gerechnet werden?
 Stratocumulus
Cumulonimbus
Cirrostratus
Stratus
Siehe:

110.Was bedeutet der Begriff Windscherung?
 Eine Änderung der Windrichtung oder Windgeschwindigkeit innerhalb eines Höhenintervalls
Eine plötzliche Richtungsänderunq des Bodenwindes
Eine plötzliche Geschwindiqkeitsänderung des Bodenwindes
Die Turbulenz am Rande eines Bartes
Siehe:

111.Voraussetzung für jede Art von Gewitterbildung ist eine
 feuchtstabile Luftschichtung
hochreichende, feuchtlabileschichtung
starke vertikale Luftströmunq
starke Sonneneinstrahlung bei stabiler Schichtung
Siehe:

112.Welche verschiedenen Stadien durchläuft eine Gewitterwolke?
 Cumulus-, Cumulonimbus-, Regenstadium
Cumulus , Reife-, Auflösungsstadium
Anfangs-, Cumulus-, Auflösungsstadium
Anfangs-, Mittel-, Endstadium
Siehe:

113.Welcher vertikale Temperaturverlauf ist für die Bildung von Gewittern die wesentliche Voraussetzung?
 Geringe Temperaturabnahme mit der Höhe
Starke Temperaturabnahme mit der Höhe
Temperaturzunahme mit der Höhe
Vorhandensein einer Isothermie
Siehe:


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